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WoW: Legion – Vorschau auf die Dungeons


18.08.2016 15:21 Uhr | aenima | 3769 Aufrufe 1 like 0 flame
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 WoW: Legion – Vorschau auf die Dungeons (Rabenwehr, Finsterherzdickicht, Hallen der Tapferkeit und Seelenschlund) WoW: Legion – Vorschau auf die Dungeons (Rabenwehr, Finsterherzdickicht, Hallen der Tapferkeit und Seelenschlund)

Nicht mal mehr zwei Wochen sind es hin bis wir endlich in das Legion-Zeitalter von WoW durchstarten dürfen, u.a. dürfen wir uns auch über diverse neue Instanzen freuen, die von uns erkundet werden wollen.

Im Battle.net haben uns die Entwickler nun vier dieser neuen Dungeons vorgestellt, dies wollen wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten.

WoW: Legion – Vorschau auf die Dungeons

Die Hallen der Tapferkeit

Mindeststufe: 98
Ort: Sturmheim
Bosse: 5

In den Wolken hoch über Sturmheim hat der Titanenhüter Odyn die mächtigsten Vrykulkrieger Azeroths als seine Valarjar auserkoren. Zwischen den Festsälen und Jagdgründen stellen diese aufgestiegenen Vrykul sich immer wieder neuen Prüfungen, um sich auf den bevorstehenden großen Krieg vorzubereiten. Abenteurer müssen diese Hallen durchschreiten und sich als würdig erweisen, wenn sie Odyn gegenübertreten und die Aegis von Aggramar beanspruchen wollen.

Kommentar der Entwickler: Die Atmosphäre dieses Dungeons ist vom nordischen Walhalla-Mythos inspiriert, und dabei haben wir uns die Frage gestellt: Was würden die größten und wildesten Vrykulkrieger als ihren ewigen Lohn erwarten, wozu würden sie aufstreben? Unsere Antwort auf diese Frage bestimmt die ganze Szenerie in den Hallen der Tapferkeit: Tafeln, Trinken, Jagen, Schmieden und das Erproben der Kampfkünste. Die Größenmaßstäbe und die Architektur erlauben einen Rückschluss auf den titanischen Einfluss auf die Vrykul und Odyns Ursprung als Haupteinheit des Titanenpantheons und als Bewahrer Azeroths, noch bevor das Chaos ausbrach, das die Ereignisse in den Sturmgipfeln auslösten, von denen Wrath of the Lich King erzählt.

Die Hallen der Tapferkeit befinden sich im Südosten der Zone Sturmheim. Ihr müsst euch bis zur Pforte der Tapferkeit durchkämpfen, um Zutritt zu erlangen. Dieser Dungeon hat mehrere Ebenen.

Die Felder der Ewigen Jagd

Fenryr: Auf den Feldern der Ewigen Jagd trainieren die größten Vrykulchampions ihre Fähigkeiten, indem sie sich gegenseitig auf der Jagd nach riesigen Beutetieren messen. Um den furchterregenden Worg Fenryr machen aber alle gleichermaßen einen großen Bogen, denn er ist der uneingeschränkte Herr dieser Felder, der seine Beute mit tödlicher Geschwindigkeit verfolgt und niederstreckt.

Die Hohe Pforte

Hymdall: Hymdall, der in goldene Rüstung gewandete, unerschütterliche Wächter der Hallen der Tapferkeit, erscheint an der Pforte als mächtige, wie aus Granit gehauene Gestalt. Er wurde von Odyn persönlich damit beauftragt, keine Unwürdigen in die Hallen einzulassen, und bei der Ausübung dieser Pflicht kann er sich auch auf die tödlichen Sturmdrachen verlassen, die ihm zu Hilfe eilen, sobald er sein Horn erklingen lässt.

Hyrja: Zu Lebzeiten war Hyrja eine Kriegerin, die ihresgleichen suchte und die Valkyra gegen jegliche Bedrohung verteidigte. Ihre Tapferkeit und ihr Mut erweckten die Aufmerksamkeit von Eyir, einer Titanenwächterin. Nach ihrem Tod und Aufstieg in die Hallen der Tapferkeit wurde Hyrja die größte Ehre von Eyir zuteil: die Verwandlung in eine Val'kyr.

Die Hallen der Tapferkeit

Gottkönig Skovald: Gul'dan trat mit einem simplen Angebot an den Vrykulkönig Skovald heran: Entweder würde er sich der Legion anschließen und so unendliche Macht erhalten, oder er würde die Vernichtung seines Volkes mitansehen müssen. In Hoffnung auf Eroberungen und Ruhm nahm Skovald das Angebot der Legion an und wurde mit einer einzigen, bedeutenden Aufgabe betraut: Er sollte die Aegis von Aggramar aus Odyns Hallen der Tapferkeit beschaffen und sie Gul'dan bringen. Erst dann würde sein endloser Eroberungsfeldzug beginnen.

Odyn: Odyn, ein Titanenhüter, wurde vom Pantheon der Titanen ermächtigt, die titanengeschmiedeten Armeen gegen die alten Götter zu führen. Im Anschluss an diesen Kampf erhob er die Hallen der Tapferkeit in den Himmel und stellte eine Streitmacht der größten Vrykulchampions zusammen, um Azeroth zu verteidigen. Als aber Ulduar in die Klauen von Yogg-Saron fiel, wurde er von Loken verraten und von Helya verflucht, sodass er jetzt auf ewig in den Hallen gefangen ist.

Der Seelenschlund

Mindeststufe: 110
Ort: Sturmheim
Bosse: 3

Während die mächtigsten Vrykulkrieger zu ewigem, golden glänzendem Ruhm in die Hallen der Tapferkeit erhoben werden, treibt es die Verfluchten und Verdammten an die Ufer des Seelenschlunds. Zwischen Nebel und Dunst erwartet sie die Naglfar, ein furchterregendes Schiff, das sich aus Sehnen und Gebein zusammensetzt. Auf ihr reisen diese armen Seelen nach Helheim, wo sie sich in den Fängen von Helya wiederfinden.

Kommentar der Entwickler: Dieser Dungeon für Spielercharaktere auf Maximalstufe ist das genaue Gegenstück zu den Hallen der Tapferkeit. Wenn man Walhalla als die Inspiration für die Hallen betrachtet, dann basiert der Seelenschlund auf dem Mythos der Naglfar. Wir haben uns schon früh dafür entschieden, dass sich auf dem Schiff selbst die meisten Ereignisse im Seelenschlund abspielen würden, genau wie im Grimmgleisdepot in Warlords, dessen Hauptaugenmerk ein fahrender Zug war. Unser Art- und Encounter-Team hat ein einige unterschiedliche Konzepte ausprobiert, unter anderem ein gespenstisches Meer voller Nebel und Geister, bis einer unserer Effects Artists den unglaublich eindrucksvollen Prototypen eines tobenden Ozeans vorführte, der dem Spieler das Gefühl vermittelt, mitten in einem schrecklichen Sturm gefangen zu sein. Als wir das sahen, haben wir uns sofort für diese Idee entschieden, und der Rest ist Geschichte.

Spieler starten auf den Helmaulklippen, besteigen dann die Naglfar und erleben eine Schiffsreise der eher finsteren Art.

Helmaulklippen

Ymiron, der gefallene König: Ymiron, der frühere König der Vrykul von Nordend, war ein mächtiger und von seinem Volk verehrter Krieger. Im Jenseits erwarteten ihn bereits die Hallen der Tapferkeit. In seiner Gier nach mehr Macht schloss er jedoch einen finsteren Pakt mit dem Lichkönig. Als er dann von Abenteurern besiegt wurde, waren die ewigen Hallen für ihn verschlossen. Und so muss er sein Dasein im Fegefeuer an der Küste des Seelenschlunds fristen.

Die Naglfar

Harbaron: Dieser mysteriöse Fährmann der Seelen steht am Steuerruder der Naglfar, sammelt die Verdammten ein und bringt sie in Helyas Reich. Seine genaue Beziehung zur gefallenen Königin der Val'kyr ist unbekannt, doch wenn eine Brise Harbarons Umhang erfasst, lässt sich darunter ein Horizont voller glitzernder Sterne erblicken. Sehr seltsam.

Helya: Helya, die gefallene Königin der Val'kyr, war einst die rechte Hand von Odyn, die den Geistern der Vrykulchampions den Weg in die Hallen der Tapferkeit wies, wo sie sich auf den finalen Kampf um Azeroth vorbereiteten. Aber im Zuge von Lokens Verrat ließ sie sich überreden, sich ihm anzuschließen und ihren Meister zu verraten. Jetzt schleicht sie durch ihr unterirdisches Schattenreich und sinnt auf Rache.

Die Rabenwehr

Mindeststufe: 110
Ort: Val'sharah
Bosse: 4

Von uralten Elfensteinmetzen aus den größten Bergen von Val'sharah gehauen, war die Rabenwehr im Krieg der Ahnen ein Bollwerk gegen die Brennende Legion. Die nahezu uneinnehmbare Festung ist auch der Ahnensitz von Lord Kur'talos Rabenkrone, dem einstigen Mentor Illidans. Seit dem letzten Angriff der Legion dringt jedoch eine seltsame dunkle Energie aus der Wehr, und rastlose Tote plagen die umliegenden Länder.

Kommentar der Entwickler: Das zuständige Team hat sich sehr auf die Arbeit an der Rabenwehr gefreut, die in World of Warcraft wahrscheinlich seit Burg Schattenfang am ehesten einer traditionellen Burg ähnelt. Außerdem zeigt sie eine komplett neue Interpretation elfischer Architektur. Über das Gebäude war nicht viel bekannt, außer dass es als Bollwerk gegen die Legion erbaut wurde und seine Namensgebung auf die enge Verbindung zu Lord Kur'talos Rabenkrone, dem einstigen Mentor von Illidan, zurückzuführen ist. Wir haben uns auf diesen letzten Punkt konzentriert und lassen Spieler in der Familiengruft der Rabenkrones unter der Festung beginnen. Sie werden sich durch Korridore voller Spinnennetze kämpfen, während die Präsenz und der Einfluss der Legion zunehmen. Die Quelle des Unheils, das über die nahegelegene Stadt Bradenbach hereingebrochen ist, wartet ganz oben.

Die Rabenwehr ragt als dunkler Schatten über dem Heulenden Tal auf. Erbaut auf einer Insel im Westen von Val'sharah, ist sie durch eine ehrfurchtgebietende Brücke über die Smaragdgrüne Bucht mit dem Festland verbunden. Im Inneren warten vier Bosse darauf, euch herzlich in Empfang zu nehmen.

Die Rabengruft

Amalgam der Seelen: Als Gul'dan in der Rabenwehr mit einem Ritual die Seele Illidans von dessen Körper löste, wurden immense Mengen von Seelenenergie freigesetzt. Diese Energie brachte die Seelen des Rabenkroneklans zurück in ihren Ahnensitz – und die verbliebene Seelenenergie verschmolz sie zu einer gewaltigen Monstrosität.

Die Große Halle

Illysanna Rabenkrone: Die Tochter von Lord Rabenkrone wurde kurz nach dem Krieg der Ahnen für Jahrtausende im Verlies der Wächterinnen eingesperrt und entkam, nachdem Maiev die Dämonenjäger aus ihrem Gefängnis befreite. Nach der Rückkehr zu ihrem Ahnensitz opferte sie alles – selbst ihre eigene Seele –, um das zu verteidigen, was sie im Krieg der Ahnen nicht zu schützen vermochte.

Der Rabenhorst
Stachelfaust der Verhasste:
Stachelfaust der Verhasste, ein brutaler und imposanter Leutnant der Mo'arg, führte im Namen der Legion die Invasion der Rabenwehr und befehligte mit seiner Kolonie von Teufelsfledermäusen die Verteidigung der Festung aus der Luft.

Die Rabenkrone

Lord Kur'talos Rabenkrone: Kur'talos Rabenkrone, der Herr der Rabenwehr, war im Krieg der Ahnen der Kommandant des Widerstands der Kaldorei, bis er im Auftrag von Königin Azshara von Varo'then ermordet wurde. Jahrtausende später hat Gul'dans verdorbene Seelenmagie seine Seele und die seiner Ahnen aus ihrer ewigen Ruhe erweckt. Auf ihrem Rachefeldzug zwang die Legion seine Seele zurück in seinen Körper und hypnotisierte ihn, sodass er auf ewig die Schrecken des Kriegs der Ahnen durchleben muss.

Das Finsterherzdickicht

Mindeststufe: 98
Ort: 
Val'sharah
Bosse: 4

Im Schatten von Shaladrassil durchdringt der Alptraum jeden Winkel des einst üppigen Waldes. Wo vormals die ältesten und weisesten Druiden die Wälder pflegten und unter dem Weltenbaum meditierten, herrschen jetzt Verderbnis und Wahnsinn. Tief im verwilderten Dickicht versucht Alptraumfürst Xavius, den Willen seiner wertvollsten Spielfigur zu brechen.

Kommentar der Entwickler: Dieser Dungeon verkörpert den Gipfel der Verderbnis des Alptraums in Azeroth und er zeigt die fürchterlichsten Einflüsse seiner Macht auf einen Hain, der einst ein Heiligtum aller Druiden Azeroths war. Die Arbeit an diesem Dungeon begann sehr früh in der Entwicklung von Legion und sie diente als Richtlinie für das Erscheinungsbild der Verderbnis des Alptraums in Val'sharah. Unsere Künstler und Leveldesigner konnten so ein Höchstmaß an Verderbnis festlegen und diesen negativen Einfluss bei zunehmender Entfernung von Shaladrassil abflauen lassen.

Das Finsterherzdickicht ist ein im Freien liegender Dungeon, wo einst ein idyllischer Wald im Schatten von Shaladrassil lag. Jetzt treiben Alpträume darin ihr Unwesen.

Erzdruide Glaidalis: Glaidalis war einst als einer der begabtesten Gestaltwandler in Azeroth bekannt, und die Ältesten der Mondlichtung schickten regelmäßig ihre vielversprechendsten Schüler zur Ausbildung zu ihm. Doch wie es leider viel zu oft geschah, fielen auch hier jene, die der Natur am nächsten stehen, als erste dem Alptraum anheim.

Eichenherz: Das Urtum Eichenherz, ein Sprössling von Shaladrassil selbst, überlebte die Zerschlagung, den Kataklysmus und zahllose Seuchen. Indem es Kraft aus der Essenz des Traums gewann, konnte das Urtum diesen Widrigkeiten trotzen. Doch jetzt wurde dieser Lebensquell zu seinem Untergang.

Dresaron: Dresaron, einst ein junger Gründrache, der sich unter dem Weltenbaum um Drachenwelpen kümmerte, ist jetzt vom Alptraum umschlossen, verloren in einem Nebel aus Hass und Angst. Er greift mit kräftigen Flügeln und einem vernichtenden Odem an und richtet seine Wut auf alle, die in seine Fänge geraten.

Schemen von Xavius: Xavius, einst mächtiger Magier und Ratgeber von Königin Azshara, schloss einen Pakt mit Sargeras, durch den die Legion die erste Invasion Azeroths umsetzen konnte. Gepeinigt und verflucht von dieser Niederlage, projiziert Xavius seine wahre Macht aus dem Alptraum nun auf unsere Welt, wobei er seine dunkle Kraft konzentriert, um den Geist seines alten Rivalen Malfurion zu brechen.


Quelle:
Battle.net


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