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Beta-Bericht Teil 2

30.10.2008 11:43 Uhr | von Corgan (804 Aufrufe)
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Nachdem die allseits beliebten Murlocs im letzten Addon leider eher ein Schattendasein fristeten, kehren sie in Northrend selbstverständlich zurück. Diesmal werden sie sogar von der hier ansässigen Tierschutzorganisation gehegt und gepflegt - einer der Tierschützer hat sich sogar zum König eines ganzen Murloc Stammes auf geschwungen. Dieser verkleidete Spaßvogel befindet sich nördlich der Kirin Tor Basis und braucht natürlich dringend Hilfe.



Mrrrruuugll

Sein Stamm wird von, durch einen kürzlichen Erdrutsch befreiten, bösen Murlocs hart bedrängt. Wer also die vergangene Blizzcon nicht besucht hat und schon immer als Murloc durch die Gegend springen wollte oder auch gerne mal eine ganze Kindergartenklasse an Murloc Babys ausführen möchte, der findet hier eine relativ lange und sehr lustige Questreihe. Als Belohnung winken neben Erfahrung und Gold die Freischaltung zweier Händler und positiver Ruf bei den Tierschützern.
Diese neue Fraktion namens D.E.H.T.A hat ihr Lager im östlichen Teil der Tundra aufgeschlagen. Eine Warnung zum Anfang: Jedes besiegte normale Tier (Mammut, Elch etc.) belegt den Spieler hier mit einem Debuff - die Hände sind im wahrsten Sinne des Wortes blutbesudelt, wogegen nur kräftiges Bad oder reichlich Zeit hilft. Sollte man sich als gebrandmarkter Jäger dennoch einem Tierschützer nähern, so fackeln diese nicht lange und lassen die Waffen sprechen - meist zu unserem Nachteil.

Als friedfertiger Zeitgenosse findet man in den wehrhaften Druiden aber lohnenswerte Questgeber, auch wenn die brennende Statue Hemet Nesingwarys im Zentrum ihres Camps leicht verstörend wirkt - denn wer liebt nicht die Quests des größten Jägers aller Zeiten?

 

In den folgenden Quests befreit man putzige Babymammuts aus Fallen, fängt Trapper in ihren eigenen Fangvorrichtungen, rettet die Muschelpopulation im nahegelegenen See, schwingt sich auf Mammuts und besiegt schlussendlich den Bärenfell werfenden Oberbösewicht - die Tiere sind gerettet!

 

 

 

 

 

Build Oil Rig, ???, profit

Unter diesem Motto haben die Mechanognome im nördöstlichen Teil der Borean Tundra das gesamte Land verwüstet, in ein Tagebaugebiet verwandelt und große Öhlbohrtürme errichtet. Selbstverständlich missfällt dieses Treiben dem lokalen Taunka-Stamm (Verwandte der Tauren) und dementsprechend gern gesehen ist unser Heroe in ihrem Dorf.

 


 Die geldgierigen Gnome sind jedoch nicht das einzige Problem der Taunka - im Norden befindet sich eine große Scourge Basis, komplett mit Mini-Naxxramas darüber. Hier trifft man auch die ersten Deathknights als Gegner und muss die Pläne und die Herkunft der Invasionsarmee klären.

Nebenbei beseitigt man natürlich noch die Mechanognome nebst Anhang und hilft einem gestrandeten Goblin Piloten seine Flugmaschiene wieder fit zu bekommen - mit lustigem Ende, soviel sei verraten.

 

 

Das Böse siegt.

Anders als in klassischen Hollywoodschinken läuft diesmal in WotlK nicht alles nach Plan.

 

Nachdem man die Herkunft der Deathknights geklärt und der fliegenden Nekropole einen Besuch abgestattet hat, wird die Übermacht der Armeen des Lichkönigs zu stark und der Häuptling entscheidet sich seinen Stamm zu evakuieren.  

Als Schutz vor eventuellen Übergriffen sind wir natürlich bestens geeignet, so dass sich die Karavane sogleich auf den Weg Richtung der Taunka-Hauptstadt Icemist Village in Dragonblight macht. Nach eher gemütlicher Durchquerung der Tundra gelangt man an die Grenze zur nächsten Zone. Eigentlich sollte nun hier direkt Icemist Village kommen, doch der zugeteilte Begleiter stoppt abrupt - aus der Stadt am Horizont steigt dicker Rauch auf ...

 

 

Ein Fazit

Wer alle 140(!) Quests bis hier her erfolgreich beendet hat, kann sich nun über das Achievement „Nothing boring in Borean" freuen. Die Questserie um die unglücklichen Taunka ist natürlich noch lange nicht vorbei, doch sei die Fortsetzung auf den nächsten Artikel verschoben. Dort gibt es dann auch einen umfassenden Überblick über die nachfolgenden Gebiete.

Fazit der ersten Zone in WotlK: Der Questflow ist super, die Optik der Landschaft reicht von schön bis grandios und es gibt Massen an phantastisch designten Aufgaben - ich persönlich erinnere mich an keine einzige wirkliche „Nervquest". Doch das alles ist noch nichts im Vergleich zu Dragonblight, also stay tuned!

 

 


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Kommentare zu diesem Artikel (1)


31.07.2008 15:25 Uhr
... sehr nice.^^


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