Willkommen zurück, zum zweiten Teil meines Berichts aus Naxxramas. Im ersten Teil haben wir ja bereits Noth bis Loatheb und den gesamten Spider-Wing besucht und besiegt - diesmal geht es dem fiesen Rest an den Kragen. Am Ende warten dann Sapphiron und Kel thuzad auf ihre gerechte Strafe.
Willkommen zurück, zum zweiten Teil meines Berichts aus Naxxramas. Im ersten Teil haben wir ja bereits Noth bis Loatheb und den gesamten Spider-Wing besucht und besiegt - diesmal geht es dem fiesen Rest an den Kragen. Am Ende warten dann Sapphiron und Kel'thuzad auf ihre gerechte Strafe.
Bericht aus Naxxramas - zweiter Teil
Nachdem die Gruppe von Loatheb zurück im Startraum ist, macht man sich am besten direkt auf Richtung Abo-Wing. Beim folgenden Trash muss der Raid immer zusammen bleiben - wer also afk gehen muss, sollte sich an einen Heiler hängen. Im ersten Raum bitte etwas auf die neu entstehenden Blobs aufpasssen, welche von Grobbolus heruntergeworfen werden und richtig bösen Schaden machen. Der Weg zu Patchwerk, dem ersten Boss, gestaltete sich eigentlich recht einfach. Einzige Hürde ist der mit vielen Schleimen gefüllte runde Raum - diese Viecher kann man nicht tanken und daher ist fröhliches Kiten angesagt. Tipp an die Nahkämpfer: Körperkontakt tunlichst vermeiden.
Ist die gesamte Halle vor Patchwerk frei von Unholden, kann man sich an diese riesige Kreatur wagen. In der 10er Version von Naxxramas sind hierzu zwingend zwei Tanks nötig. Der Maintank spielt dabei seine gewohnte Rolle, der Offtank kriegt die liebevollen "Hatefull-Strikes" von Patchwerk ab. Dieser Spezialschlag geht immer auf den Spieler mit der meisten HP in Meleerange - der Offtank muss also permanent gut geheilt werden! Ansonsten ist dieser Encounter ja auch als der DPS-Test schlechthin bekannt. Als Damagedealer kann man getrost auf die Tastatur hauen und dabei Fernsehen schauen - lediglich gegen Ende zum Enrage sollte man dann doch mal aufpassen :).
Tipp: Sollte Flickwerk im Enrage ein wenig zuviel mit eurem Maintank "gespielt" und ihm dabei ausversehen die Lebenslichter ausgepustet haben, so müssen alle Caster (vor allem Magier) schnell reagieren und sich großflächig im Raum verteilen. Patchwerk wird der Aggro nach jeden einzelnen von Euch zermalmen, durch geschicktes benutzen von Eisblock und ähnlichen Effekten kann er aber auf eine Rundreise geschickt werden - hoffentlich genug Zeit die letzten paar Prozente noch wegzuhauen. Viel Erfolg!
Nach Patchwerk kommt das bei uns sogenannte "Frogger-Event". Für Bewegungsspezialisten stellen die unbesiegbaren Schleime eine gewaltige Hürde dar, der Rest läuft einfach durch :P. Eigentlich ist das der geheime 16. Boss von Naxxramas - hier sterben oft mehr, als bei allen anderen Gegnern zusammen *hust*
Kommen wir also zum nächsten Boss (der Trash davor bedarf keiner Erwähnung): Grobbolus. Ein eigentlich sehr sehr einfacher Boss, man muss lediglich 2 Dinge beachten: niemand läuft vor Grobbulus und alle Leute mit der Krankheit rennen aus dem Zerg und warten hinter dem Boss auf ihre Explosion. Der ganze Kampf ist sehr mobil, muss der Tank den Widersacher doch dank Giftwolken permanent am Rand des Raumes im Kreis ziehen. Alle anderen sollten wirklich einfach nur auf ihre Krankheit achten (nicht entfernen!) und entsprechend richtig reagieren. Ab und an lässt Grobbolus noch ein paar kleine Schleime entstehen, die einfach von den Melees beseitig werden. Zu diesem Zeitpunkt spult man das einmal gelernte nur noch ab und kann sich dann über neue Gegenstände freuen. Daher gleich weiter mit...
Gluth! Der gefräßige Hund wartet direkt nach Grobbolus auf uns. Erreichbar ist er durch eine kleine Röhre (alle mitlaufen!) und getankt wird er an der riesigen Tür am anderen Ende des Raums. Für die Taktik gibt es auf dem Beta-Server im Moment zwei Ansätze: entweder man verzichtet auf jegliche Raffinesse, ignoriert fast alles was er tut, deckt ihn mit Tödlichem Stoß oder ähnlichen Effekten ein und haut einfach wie ein Wahnsinniger drauf (Stichwort "all-out"), oder man benutzt die wohl normale Taktik: zwei Spieler, die sich zutrauen eine größere Ansammlung von Gegner zu kiten, warten am mittleren Gitter auf entstehende Zombies. Nach dem Spawn werden diese übernommen, verlangsamt und im Kreis spazieren geführt. Gute Klassencombos dafür sind z.B. Magier+Krieger, Schamane+Magier etc. Der Rest des Raids beschäftigt sich mit Gluth. Knackpunkt am Kampf: nach einiger Zeit kommt "Decimate" - Gluth reduziert sämtliche Spieler und auf extrem wenig Gesundheit und zwingt alle Zombies zu sich. Diese müssen im folgenden getötet werden, erreichen sie nämlich ihren Meister, so frisst er diese und gewinnt Leben dazu. Natürlich müssen beide Tanks bei dieser Phase sofort geheilt werden. Im Prinzip war das auch schon fast alles was passiert, es lässt sich nur ein wenig schwer beschreiben, da besonders am Ende sehr viel Chaos herrscht ;). Hier macht wirklich Übung den Meister - besonders die "Kiter" müssen ihren Job verstehen und sich gut absprechen. Der eine oder andere Shackle hilft hier oft Wunder.
Nach Gluth kommt einer meiner absoluten Lieblingsbosse - der spannende Thaddius. Spannend ist hier mal ausnahmsweise wörtlich zu nehmen, der Herr ist Frankenstein reloaded und steht echt tierisch auf Elektrizität. Bevor man ihn aber selbst besiegen kann, müssen erst seine beiden Diener vernichtet werden. Dazu teilt sich der Raid in zwei Gruppen ein und entert die beiden Plattformen links und rechts. Nun einfach Damage machen und den Tanks beim fliegen zuschauen: Kreugen und sein Bruder werfen nämlich ganz gerne mal mit eben jeden durch die Luft - das Ganze ist aber eigentlich nur ein optischer Spaß, einfach nach der Landung taunten und weiter geht's.Nachdem beide Untote gleichzeitig getötet worden sind, wartet die erste große Hürde auf den Raid: der Sprung zu Thaddius! Glaubt mir, hier habe ich schon wirklich jede Ausrede für ein Versagen gehört. Vom klassischen "ich hatte Lag" über das nicht weniger beliebte "Standbild" bis hin zu "meine Oma kam grad rein" war schon alles vorhanden.. dabei ist es doch so einfach! Ich wünsche allen Naxxramas-Besuchern viel Erfolg. That's one small step for a man, one giant leap towards loot.
Alle heil angekommen? Gut, dann kommt Elektro-Man nun aus seiner Totenstarre und wird reanimiert. Der gesamte Raid stellt sich direkt vor ihn und haut einfach mal drauf. Nach kurzer Zeit startet dann der Spaß-Effekt "Polarity Shift". Jeder Spieler bekommt eine elektrische Ladung (Plus oder Minus) und muss entsprechend reagieren! Alle negativen laufen z.B. nach links und alle positiven nach rechts. Dort stellt man sich dann eng zusammen und bewundert seine gigantischen Schadenszahlen - jeder mit der gleichen Ladung in der Nähe erhöht nämlich den eigenen Schaden prozentual! Diese Aufladungen werden ca. alle 30 Sekunden wieder neu verteilt - also unbedingt aufpassen. Sollte ein Spieler pennen und im falschen Camp stehen, so nuked er alle anderen und jeder ihn, was in einigen Strahlungsbögen und mindestens einem toten Charakter resultiert. Die Spannung war wohl unerträglich..
Den oben beschriebenen Ablauf führt man dann einfach ein paar Minuten durch, lacht mit und über die gegrillten Spieler ob ihrer irrsinnigen Reaktionen und kann im Anschluss den Abomination-Wing als Sieger verlassen. Gratulation!
Als Letztes wartet nun nur noch der Todesritter-Wing von Naxxramas. Eine Anmerkung an die Nahkämpfer für den folgenden Trash: solltet ihr noch irgendwas erledigen müssen.. tut es jetzt. Selten gibt es nervigere Gegner als hier. Hat man sich dann dennoch durch Wirbelwinde, Cleaves und andere Gemeinheiten gekämpft, wartet Razuvious. Der Herr hat eine Rechte wie ein Dampfhammer und haut selbst den besten Tank ungespitzt in den Boden - der wahre Dr. Eisenfaust. Zum Glück bringt er noch zwei Schüler mit und diese sind auch der Schlüssel zum Erfolg. Beide werden einfach mit den Kristallen übernommen und tanken anschließend abwechselnd den Boss - einfach immer Shieldwall benutzen und dann taunten. Für den Rest der Spieler ist leider Langeweile angesagt - definitv der einfachste Boss in Naxxramas, sind es doch einfach nur 3-4min reine DPS ohne jegliche Schnörkel.
Um Euch aus eurer Lethargie wieder aufzuwecken, hat Blizzard die folgenden Trashmobs sehr lustig gestaltet. Naja, wenn man ehrlich ist, sind sie eher extrem nervig. Entweder man wird von fliegenden Äxten zerhäxelt, bösartige Schwerter wollen ihre Schärfe am eigenen Fleisch testen oder magische Stäbe bomben und sheepen fröhlich durch den Zerg. Hier heißt die Devise einfach: Augen zu und durch - ist doch der nächste Boss das Licht am Ende des Ganges:
Gothic wartet! Wie schon bei Thaddius teilt man den Raid in 2 Gruppen auf und ein jede bezieht Stellung in einer Raumhälfte. Wenn der Boss getriggert wird, schließt sich das Tor und jeder Raidteil ist auf sich allein gestellt. Auf der linken Seite kommen lebende Gegner aus den 3 Portalen und werden sofort getötet. Nach ihrem Ableben werden sie zu Seelen und fliegen zum anderen Raumteil, wo sie als Untote wiederauferstehen. Es gibt hierbei drei Gegnerarten: Todesritter-Initianten die nichts können und nur nerven, echte Todesritter mit Cleave und viel Gesundheit und eine berittene Version davon. Grade Letztere stellen die grösste Gefahr dar und sollten möglichst schnell beseitigt werden. Gute Kommunikation zwischen beiden Gruppen ist bei dem Kampf der Schlüssel zum Sieg - jede Seele sollte von der einen Gruppe angesagt werden und nach jedem berittenen Todesritter ist erstmal eine Runde CC angesagt. Man muss sich einfach absprechen und die Damagedealer korrekt in beiden Gruppen verteilen - erfahrungsgemäß braucht die untote Seite ein wenig mehr Schaden. Überlebt man das Chaos ein paar Minuten, kommt Gothic auch mal selbst vorbei - er teleportiert sich anschließend immer von Raumhälfte zu Raumhälfte. Zu diesem Zeitpunkt hat man den Encounter eigentlich schon geschafft und jede Gruppe kloppt den Nekromanten einfach runter.
Nun gibt es im regulären Teil von Naxxramas nur noch die Four Horsemen. Diese sind auch gleichzeitig der schwerste Boss Encounter. Ihr braucht hier drei Tanks und mindestens zwei Heiler - drei sind für nicht optimal gerüstete Gruppen aber eher Pflicht.
Auch hier wird der Raid in zwei Gruppen aufgeteilt, die Nahkämpfer bleiben beim Eingang und beseitigen Baron Rivendare und Thane Korth'azz, die Zauberer gehen nach hinten und beschäftigen Lady Blaumeux und Sir Zeliek. Die Bosse im einzelnen:
Baron Rivendare ersetzt nun Highlord Mograine - einfach tanken und gut ist. Unspektakulär.
Thane Korth'azz: zaubert Meteore - der Gesamtschaden wird hierbei auf alle Spieler in Reichweite aufgeteilt. Daher sollte immer noch mindestens ein Spieler neben dem Tank am Boss sein!
Lady Blaumeux: einer der Casterbosse - hat immer Aggro auf das räumlich näheste Ziel. Sollte sich niemand in Reichweite befinden (ca 30-40y) zaubert sie eine Explosion die den ganzen Raum betrifft - Wipe! Zusätzlich erschafft sie noch Voidzonen aus denen man herauslaufen muss.
Sir Zeliek: ebenfalls ein Casterboss für den das gleiche wie für Blaumeux gilt. Macht noch eine Art Chainlightning auf die Gruppe, daher nicht dicht zusammen stehen.
Der Kampf sieht dann wie folgt aus: beim Pull begeben sich die vier Reiter selbstständig in die Ecken des Raumes und werden dort in Empfang genommen. Die Nahkämpfer jeweils von einem Tank, die Caster von Magiern, Warlocks etc. Nun läuft die Zeit für Euch: alle vier Bosse verteilen in regelmäßigen Abständen einen Debuff auf alle in Reichweite. Dieser macht Schaden und stacked selbstverständlich hoch - nach spätestens drei Applikationen sollte man schleunigst die Beine in die Hand nehmen und zum nächsten Boss rennen. So ist genug Zeit, dass das Mark wieder ausläuft. Im Gegensatz zu früher muss man nicht mehr alle vier Gegner besuchen, es langen zwei - Nahkämpfer bleiben im Süden und rotierten dort, die Zauberer machen das Gleiche im Norden. Im Prinzip hat man drei Gruppen die alle ihren eigenen Rhythmus haben: alle Tanks sprechen sich ab und übernehmen jeweils ihren Boss bei Ankunft, die Damagedealer rotieren und die Heiler wechseln sich ebenfalls ab. Klingt relativ kompliziert, ist aber nach ein wenig Übung eigentlich relativ locker machbar. Wichtiger Knackpunkt ist oft Korth'azz und sein Meteor - bitte wirklich immer darauf achten, dass der Tank da nicht alleine drinsteht. Zur Not einfach ein Heiler mit rein und auf Ablöse hoffen! Nun nicht die Nerven verlieren und einfach ruhig und gelassen seine Rotation einhalten, dann steht dem Loot nichts mehr im Wege.
Nun sind alle vier Siegel am Eingang von Naxxramas aktiviert und erlauben den Port in den oberen Teil der Nekropole. Dort sind die privaten Gemächer von Kel'thuzad. Bevor Ihr diese aber betreten dürft, wartet noch ein Knochenhaufen auf Euch. Dieser entpuppt sich bei näherer Betrachtung als untoter Drache: Sapphiron!Die wichtigste Regel als erstes: Entfluchen.. und zwar schnell! Sollten die Magier oder Druiden hier pennen, heilt sich der Drache mit dem Fluch massiv und es wird sehr schwer ihn zu töten.
Sapphiron ist übrigens ausnahmsweise mal ein Boss, bei dem man nur einen Tank braucht. Der Kampf im Überblick: Jeder Spieler bekommt dauerhaft durch die Aura von Sapphiron Schaden und muss daher geheilt werden. Desweiteren zaubert das Konstrukt noch einen Eissturm, der tunlichst vermieden werden sollte. Eine weitere Gemeinheit ist sein wirklich brutaler Cleave - Nahkämpfer müssen extrem aufpassen, nicht zu weit vorne am Boss zu stehen. Die optimale Position ist am hinteren Teil des Bauches, etwa auf Höhe der Niere - sollte ein Skelettdrache denn Nieren haben ;). Zu weit nach hinten sollte man aber auch nicht, denn dort wedelt klein Sapphiron gerne mal mit dem Schwanz und das tut definitiv nicht gut. Hat man sich richtig aufgestellt heißt es nur noch "Damage-Go".
Während des gesamten Kampfes gibt es lediglich eine Abwechslung, diese ist aber im wahrsten Sinne des Wortes "bombig". Sapphiron hebt jede Minute ab und fängt an, eine gigantische Frostbombe Richtung Boden fallen zu lassen. Damit man überhaupt eine Chance hat diese zu überleben, friert er beim Hochfliegen 1-2 Spieler in Eisblöcke ein. Alle anderen Charaktere hechten nun hinter diese Hindernisse und entgehen so der Bombe. Das Ganze erfordert etwas Übung und eine gute Absprache - ansonsten kennt man aber nach zwei Minuten bereits alle Kampfdetails und muss nur noch überleben. Gerade für die Heiler ist dieser Boss ihre Meisterprüfung.
Sollte auch der Drache fallen, so nähert sich die Operation 'Naxxramas' ihrem Ende. Einzig und alleine Kel'thuzad steht noch zwischen Euch und einer Woche Raidpause ;). Für diesen Kampf braucht Ihr wieder zwei Tanks! Der Ober-Nekromant macht sich zu Beginn nicht selbst die Hände schmutzig, sondern versucht Euch mit seiner untoten Armee zu überrennen. "Versucht" dürfte in diesem Fall wohl die Untertreibung des Jahrhunderts sein - das gut fünfminütige Event ist einfach unglaublich langweilig! Er schickt Euch drei Gegnerarten entgegen: Skelette mit beeindruckenden 1600HP, dicke Abominations und ein paar Banshees. Da der ganze Raid in der Mitte des Raumes steht, kann man als Nahkämpfer hier getrost eine Essenspause einlegen - im Ernst: Melees kloppen die Abos, Caster die Banshees und die Heiler können ihrer destruktiven Seite an den Skeletten ausleben. Auf diese Weise hat zumindest jeder mal was zu tun und braucht keine Kaffee-Infusion. Hat man sich durch Phase1 gegähnt, wird der Lich angreifbar und vom Tank übernommen. Kel'thuzad hat vier kritische Zauber: einen Frostbolt den man unterbrechen kann (absprechen!), eine Manabombe auf irgendwelche Zauberer, eine rote Voidzone (rauslaufen!) und eine Art Eisblock. Letztgenanntes ist seine gefährlichste Waffe. Jeder betroffene Spieler verliert im Laufe der Wirkungsdauer 100% Gesundheit, stirbt also ohne sofortige Heilung. Das fiese daran: trifft er einen Spieler damit, werden auch alle umstehenden Charaktere betroffen - also aufteilen! Leider kann er den Eisblock auch in Nahkampfreichweite zaubern, so dass die Positionierung der Melees extrem wichtig ist, soll nicht der Tank ebenfalls in den Eisblock kommen. Im Normalfall stellt man sich als Dreieck 120° voneinander auf - nur Not zwei Leute ineinander.
Diese Phase2 muss man dann bis ca. 40% durchstehen. Ab diesem Zeitpunkt beschwört Kel'thuzad immer wieder Wächter, welche vom zweiten Tank übernommen werden. Alle anderen im Raid bleiben aber auf dem Lich und töten ihn nun so schnell es geht. Häufigster Wipe-Grund ist definitiv der Eisblock, hier muss wirklich schnell reagiert werden!
Nun sind wir auch am Ende der Expedition in nun hoffentlich bekanntes Terrain. Freut Euch auf das neue, alte Naxxramas und auf viele lustige Bosse. Ich hoffe, bis hier her durchzuhalten hat zumindest ein wenig Spaß gemacht und freue mich, Euch dann bald Im Eye of Eternity begrüßen zu dürfen - dort manipuliert der Drachenaspekt Malygos die Magie und muss natürlich gestoppt werden.
Bis dann,
-baasi
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