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Die Banken halten Einzug in die Welt der Zwerge |
Frankberg hatte man irgendwann zu Goldberg umbenannt, auch wenn es schon lange kein Gold mehr gab.
Aus den Familien des Königs, Rotsteins und Grimzahns ging mittlerweile die neue Kaste der Bänker hervor, die neben dem Königshof ihre prächtigen Häuser bauen sollten, die man fortan Banken nannte.
Jeder fand das Banksystem gut, konnte man dadurch sehr einfach zu Gold kommen. Dieser Umstand schaffte natürlich einen großen Anreiz für die ohnehin schon fleißigen schuftenden Zwerge, doch noch mehr zu arbeiten.
Es drohten jedoch drakonische Strafen für Schuldner. Die wenigen, die die Strafen zu tragen hatten, betrauerte man schon lange nicht mehr. Schließlich hatten sie es ja selbst zu verschulden, wenn sie schlechter arbeiteten und versagten. Außerdem hatte man keine große Zeit sich darüber Gedanken zu machen, schließlich umfasste nun Goldberg ein großes Königreich, in dem es viel zu tun gab.
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Schuldscheine kommen groß in Mode
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Da mittlerweile schon riesige Unsummen verliehen wurden, kamen die Bänker auf die Idee Schuldscheine auszustellen, die viel leichter zu transportieren waren und vor allem schneller abgefertigt werden konnten. Diese Schuldscheine konnten jederzeit in Gold getauscht werden, auch wenn es natürlich nicht mehr so viel Gold gab wie ausgegebene Schuldscheine.
Nun begab es sich aber, dass die Mitglieder der Bänker-Kaste gegenseitige Machtrangeleien enwickelten. Viele Häuser hatten ihre eigene Vorstellungen darüber wie der
König zu regieren hatte, am Besten natürlich zu ihrem persönlichen Vorteil. Da der
König inzwischen lediglich noch eine Marionette der Bänker und deren Geldes war, konnten sie sich mit ihren Wünschen auch durchsetzen.
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Casemodder 09.10.2008 19:26 Uhr
lol, ja das ist cool :D