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24.10.2008 12:56 Uhr | Olaf | 11767 Aufrufe 0 like 1 flame
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WoW erklärt die Welt Heute: Goldkrise in Azeroth


5. Akt: Nur der Tod und die Steuern




Der Krieg tobt

Nun begab es sich, dass sich die Elfen irgendwann für den Reichtum der Zwerge zu interessieren begannen und zu neiden. Dies bot sich als guter Vorwand für den König einen Krieg zu beginnen, denn war die Lage im Zwergenstaate schlecht und viele Untertanen waren des Königs überdrüßig.

Ein Krieg schafft Einheit und Disziplin im Volk und verschafft neue Resourcen. Der Krieg aber kostete dem König sehr viel Geld und dem Volk ging es schlecht. Er versuchte sich Geld von den Bänkern zu leihen, doch bekam er die geforderten Summen nicht.

 

Die Armut der Bevölkerung wird immer größer

Wenn er doch Glück hatte begab er sich natürlich noch tiefer in die Schuld der Bänker. Das Anrecht auf Gold im Königreich zu haben, hatte er schon lange verwirkt.

Da kam dem König eine hervorragende Idee: die Steuer. Dies war die einzige Möglichkeit weiter regieren zu können und alle Ausgaben, die vor allem aus Schulden und Zinszahlungen an die Bänker bestand, weiterhin gewährleisten zu können.

Somit durfte mittlerweile das Volk den König unterstützen, der um weiter regieren zu dürfen den Bankern seine Schulden zurückzahlen musste. Sonst hätten diese den König einfach abgesetzt - diese Macht hatten die wirklichen Herrscher des Zwergenreichs.

Des Königs Untertanen indess ging es aufgrund von immer neuen Steuern schlecht und nicht selten durfte sich der König anhören, dass er verrückt geworden sei. Schließlich konnte er aber doch niemanden erzählen, dass es Menschen gab, in dessen Schuld er stand. Wenn sein Volk dies erfahren hätte, wäre ein Aufbegehren unumgänglich gewesen.

 

Papier statt Gold. Ein guter Tausch?

Nun hatte der Krieg aber auch den unterlegenen Elfen viel Geld gekostet. Sie wollten folglich mit den habgierigen Zwergen nichts mehr zu tun haben und so begannen Sie bei den Zwergenbanken ihre Schuldscheine gegen Gold einzutauschen. Die raffgierigen Zwerge sahen mit Besorgnis wie die Goldvorräte der mächtigen Banken immer mehr zur Neige gingen. Das Gold für das die Zwerge ein Leben lang geschuftet hatten!

Wieder kam den schlauen Nachfahren der Rothsteins und Grimzahns eine geniale Idee: Statt das eingezahlte Gold auszugeben wiesen sie die Banken an, fortan bedrucktes Papier mit Zahlen darauf zu drucken und dieses gegen die Schuldscheine einzutauschen. Das eingezahlte Gold der Zwerge und Elfen blieb natürlich im Besitz der Banken und deren Besitzer, diente aber Fortan nicht mehr zur Deckung der Einlagen, da ja bereits jetzt viel mehr (virtuelles) Gold in Umlauf war, als tatsächlich an Gold existierte.
Eine Tatsache deren sich die Bänker durchaus bewusst waren, die aber dem einfachen Volke nicht auffiel, da ja nie alle eingezahlten Ersparnisse zugleich abgehoben wurden und der große Schwindel aufgedeckt wurde

 

Die Folgen des Systems: Ein Zwerg ohne Bier

Dennoch funktionierte dieses Wirtschaftssystem natürlich nur für eine Seite, den Nachfahren des Königs, des Grimzahn und des machtgierigen Rothstein.

Die gemeinen Untertanen und Arbeiter des Zwergenreichs indess arbeiteten immer mehr, wurden jedoch nicht reicher sondern ärmer, da sie ja statt der Rückzahlung der Schulden nur noch mit einem Abzahlen der Zinsen für diese beschäftigt waren. Da der König ebenso seine Schulden tilgen musste stiegen auch die Steuern stetig, sodass sich die bedauernswerten Zwerge alsbald nicht mal mehr in zwergisches Starkbier leisten konnten.

All diese trostlosen Umstände konnten natürlich nicht lange gut gehen. Ein Zusammenbruch des nicht funktionierenden Systems war vorprogrammiert.

Diese Geschichte muss jedoch ein anderes mal erzählt werden, wenn es weiter geht mit dem zweiten Teil von Goldkrise in Azeroth.


 


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Gast: 01.01.1970 01:00 Uhr

 
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